Bild 10.2021 - ein Lächeln

Ich schenke mir selbst ein Lächeln

Ein liebevolles inneres Lächeln,

voller Mitgefühl,

voller Liebe,

voller Wohlwollen,

voller Frieden...

 

KMS


Bild 09.2021 - das Wesentliche

Etwas schönes schaffen tut mir gut, es ist total erfüllend und wesentlich für mich.

Vieles andere ist oft einfach nur irgendwas nebenbei und eigentlich völlig unwichtig.

Aber die Zeiten mit mir und den Dingen, die ich herstelle, sind wesentlich.

 

 

"ES IST DAS SCHÖNSTE UND ERFÜLLENSTE FÜR MICH ETWAS HERZUSTELLEN.

ALLES ANDRERE IST NUR IMMER ALLES ANDERE UND NICHT DAS WESENTLICHE."

Von Ferdinand von Schirach aus einem Interview mit Matze Hielscher.

 

KMS


Bild 08.2021 - Zeit haben

Und dann muss man ja auch noch die Zeit haben vor sich hin zu zeichnen!

Die Anforderungen sind groß. Die Aufgabenlisten endlos. Die Erinnerungszettel stapeln sich.

Die Wochen sind echt anstrengend gerade. Der Alltag fordert uns und überfordert mich immer mehr....

STOPP!

Immer wieder brauch es da unbedingt Zeit für mich, für Ruhe, Inneres Ankommen, Meditation, Gebet...

Die Empfangsgeräte aus. Dickes Fell. Und Zeit mal nicht zu reagieren, nicht in Beziehung zu gehen, keine Begegnung, kein Input haben.

Es geht gerade, wenn man denkt keine Zeit zu haben, darum sich Zeit zu nehmen,

Zeit für sich, sinnfrei, sinnlos, egoistisch, verschwenderisch...

Alles was in der Vokabelliste von Müttern, Eltern, Familien(unternehmen), (beruflichem) Alltag, der modernen Zeit des Homeoffice, Homecare, Homeschooling nicht vor kommt...

Um sich kümmern heißt: Ich sorge mich auch um die Anderen. Denn wenn es mir nicht gut geht, geht es auch den Menschen in meiner Nähe nicht besser!

Es muss immer noch Zeit sein, da zu sitzen und vor sich hin zu zeichnen!

KMS

 


Bild 07.2021 - Lebensrad

Dankbarkeit, Licht, Liebe, Kraft

Am Anfang des Jahres hatte ich in mein Tagebuch ein Mandala zur Vision in diesem Jahr aufgemalt.

Übrig geblieben sind jetzt die vier Speichen mit den für mich wichtigsten Begriffen und Werten.

Dieses Rad mit den Speichen als feste Stabilität,

soll sich immer mit mir mit drehen, wohin ich auch gehe...

Oder auf dieser Scheibe möchte ich stehen. und in diese Richtungen...oder mit diesem Blick möchte ich schauen..

Vielleicht sind es auch Lichtkegel die die Dinge beleuchten...und hinaus in meine Welt strahlen sollen ...

...auf jeden Fall ist es jetzt gerade, in dieser Zeit, wieder einmal wichtig so eine Kompassscheibe zu haben.

KMS


Bild 06.2021 - Ostern

Zur Zeit singe ich wieder häufiger >Der Mond ist aufgegangen< am Kinderbett.

Besonders schön, ist für mich oft die dritte Strophe:

Seht ihr den Mond dort stehen?

Er ist nur halb zu sehen.

Und ist doch rund und schön.

So sind wohl manche Sachen,

Die wir getrost belachen,

Weil uns`re Augen sie nicht sehn.

 

  • Welches ist denn in meinem Leben der Bereich, der sich im Moment „dunkel“ zeigt?

Gerade die aktuelle Zeitenwende vom Winter zum Frühling, macht auch das Erleben von Hell und Dunkel bewusst. So können wir aus den alten Kulturen und Ritualen doch auch wieder viel für uns ableiten und lernen.

Ostern ist bei uns zum Beispiel das Fest der Wendung und der Auferstehung. Die Tage davor beschreibt man als die der Dunkelheit, des Leidens und Ungewissheit.

Ob als Glaubensfest oder aus dem Ritual alter Kulturen oder ob wir heute ein einfaches Frühlingsfest erleben, können die hier innewohnenden Bildern, uns auch heute noch als wichtige Metapher dienen, im Erkenntnisgewinn in unserem eigene Leben.

Und wir können uns gerade jetzt wieder mal Zeit nehmen, inne zu halten und uns zu fragen:

Was ist da in mir und meinem Leben, das scheinbar noch in der Dunkelheit weilt, und mir noch nicht zugänglich ist?

Am Osterfeuer vertreiben wir dieser Tage die alten Geister der Winterzeit. Da ist dann vielleicht wieder etwas Platz für neue Erkenntnisse, Antworten und Erfahrungen.

Wo kann ich denn noch Dunkelheit und Unsicherheit in Licht und Klarheit verwandeln. Wo können meine Augen mehr sehen?

Wo kann mein Herz vielleicht mehr entdecken als mein Verstand zu Zeit noch?

 

FROHE OSTERN!

KMS

 

 

 

 


Bild 05.2021 - Weltglückstag

Der 20. März wurde von der UN-Hauptversammlung 2012 zum Weltglückstag ernannt.

Damit soll ein neues Leitbild geschaffen werden, welches unser Wohlergehen betrachtet.

Und welches die Gleichwertigkeit bekräftigt unseres sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Handelns.

Glück und Wohlergehen sollen auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Entwicklung gefördert werden.

Das wir 2020 und jetzt 2021 vor einer solchen nie gekannten Krise stehen, welche uns vor ganz neue Herausforderungen dabei stellt, hätte damals natürlich keiner gedacht.

Heute stehen wir in Zeiten von Corona vor einer besonders schwierigen Lage, was Glück und Wohlergehen angeht,

Lockdown, Kontaktbeschränkung, Ausgehverbot, Ausgangssperren fördern das genaue Gegenteil:

Krankenkassen meldeten schon im letzten Jahr eine Zunahme an psychisch Erkrankten und die Zahl derer, die aufgrund von psychischen Problemen sich krankmelden mussten ist um ein vielfaches gestiegen. Auch Kinder und Jugendliche sind laut Umfragen psychisch angeschlagen in diesen Zeiten.

Wissenschaftlich wissen wir sogar: Umso länger eine Krise dauert, desto mehr wird unsere Abwehr geschwächt und unsere Resilienz angegriffen.

Was soll dann dieser Tag bewirken?

Er soll uns gerade heute besonders darauf aufmerksam machen, uns und unseren Mitmenschen etwas Glück zu schenken!

Was erzeugt in uns und anderen ein Wohlbefinden? Es sind oft die ganz kleinen Dinge:

Ein freundliches Wort: ein "Danke" oder ein "Wie geht es dir?". Ein Hinhören und Zuhören. Eine herzliche Geste, ein Gefallen tun, ein freudiges Geben.

Und was wir geben, kommt zu uns zurück:

Nichts macht mehr glücklich als andere glücklich zu machen.

Psychologisch gesehen, gibt es nichts egoistischeres als Dinge für andere zu tun, wenig anderes gibt unserem Hirn so viel Freude.

Und ja, wir haben Kontaktbeschränkungen, aber einer liebe Nachricht, einem Zettel im Hausflur, einer Postkarte im Kasten oder einem Geschenk am Gartenzaun steht nichts im Wege.

Also macht euch doch heute einmal auf den Weg, hängt euch ans Telefon oder setzt euch ans Briefpapier und überlegt,

wer da draußen kann mal ein fettes "Danke", "Ich liebe Dich" oder "Schön das es dich gibt" gebrauchen?

Eine Karte auf der einfach nur steht: MÖGEST DU AUCH JETZT GLÜCKLICH SEIN!

Und das Gefühl, des Glücks, des Dankes und der Freude , dass ihr da gebt, kommt noch im selben Moment an euch zurück und in eurem Gehirn an.

Wie einfach. Wie schön.

KMS

 

 


Bild 04.2021 - Metta

MÖGEST DU GLÜCKLICH SEIN.

MÖGEST DU GESUND SEIN.

MÖGEST DU DICH IMMER SICHER UND GEBORGEN FÜHLEN.

MÖGEST DU MIT LEICHTIGKEIT UND LIEBE DURCHS LEBEN GEHEN.

Die Metta-Meditation ist eine der ältesten Formen der buddhistischen Achtsamkeitsmeditationen.

Sie ist vor allem für uns Mütter sehr schön, wie ich finde.

Die Meditation zählt zu den grundlegenden Übungen und inneren Haltungen des Buddhismus,

freundlich, wohlwollend und liebend den Menschen und der Welt zu begegnen.

Metta heißt in der Übersetzung: Freundlichkeit, Güte, aktives Interesse an Anderen, Liebe, Freundschaft, Sympathie.

Die Sätze möge ich / mögest du ... werden in mehreren Durchläufen gesprochen und beziehen sich in unseren Gedanken dabei auf uns, einen geliebten Menschen, mit einem Menschen, mit dem es gerade schwierig ist oder auf die Menschen in der Welt. Und am Ende richtet man sie immer wieder an sich selbst.

Es gibt einige geführte Meditationen online, die einen sehr schön begleiten können.

Ich selbst schließe zur Zeit oft meinen Tag im Bett damit ab uns spreche in Gedanken zu meinen Kindern, meinem Mann, zu anderen geliebten Menschen.

 

KMS

 

 

 

 


Bild 03.2021 - goldene Wurzeln

Meditation im Wochenbett zur Erdung

Aus meinen Füßen wachsen goldene Wurzeln bis tief in die Erde hinein.

Ganz tief in Mutter Erde dringen sie.

Und sie verzweigen sich im Erdreich.

Und aus der Erde werde ich genährt.

Und goldenes Licht strömt aus der Erde durch die Wurzeln hinauf zu mir.

In meine Füße strömt Licht, rauf in meinen ganzen Körper.

Und Licht verteilt sich überall in mir, bis in jede Zelle.

Und dann stelle ich mir vor, wie auch aus meinem Kopf goldene Wurzeln wachsen.

Wie Zweige wächst es bis in den Himmel hinein.

So bin ich nun verbunden mit Himmel und Erde.

Und goldenes Licht kann von der Erde durch mich hindurch bis in den Himmel fließen.

Es ist ein immer gehender, heilsamer, nährender Fluss, der mich durchströmt.

...

KMS

 


Bild 02.2021 - dankend

Dankend habe ich das letzte Jahr abgeschlossen.

Eine wichtige Lehre hat mich hinaus begleitet:

Wünsche und Ziele lassen sich erreichen. Wunder können geschehen.

Aber die Erfüllung braucht einen klaren Auftrag, braucht eine Vision, braucht Handeln und Einsatz, braucht Liebe und Hingabe, braucht Kraft und Mut, braucht MICH:

meine Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung.

Aber Erfüllung braucht zunächst auch Lust und Freude für die Sache.

Und es braucht am Ende vor allem Frieden und Dankbarkeit.

Egal was auch kommt oder wie es kommt:  Ich bin in Frieden damit und in dankbarer Erwartung.

Wenn ich meinen Frieden finde und dankend in die Zukunft gehe, kann das Universum sich an die Arbeit machen!

Hat es sich dann erfüllt, bin ich um  so dankender.

Danke KMS

 


Bild 01.2021 - Freude, Kraft & Vertrauen

Ich bin oftmals den Weg der Angst gegangen, aber nun habe ich einen neuen Weg gewählt, den der Freude, Kraft und des Vertrauens.

Je bewusster ich diesen Weg gegangen bin, desto furchtloser und freier wurde ich.

Und nach zwei schlechten Erfahrungen hatte ich nun endlich meine Traumgeburt:

Ende Dezember habe ich unseren Sohn zu Hause im Badezimmer geboren.

Ich hatte mich vorbereitet. Immer wieder hatte ich innegehalten und mir gesagt:
Ich bin voller Freude. Ich habe Kraft und Vertrauen. Ich glaube an Wunder.

Und tatsächlich ist er nach nur vier Stunden da, ohne Verletzungen und ohne Angst. In ruhiger und intimer Atmosphäre, in wundervoller Zusammenarbeit mit meiner fabelhaften Hebamme und meinem wunderbaren Mann an meiner Seite.

Ich machte viele Vorbereitungen, körperlich bewegend und mental geistig. Ich machte Beckenbodentraining, Atemübungen und Yoga. Und immer wieder Gedankenreisen und Hypnoseübungen. Ich tue vieles, was mir hilft, mich meinem (Unter-) Bewusstsein zu öffnen und mehr und mehr hat mein Glaube die Kraft, die Dinge zu verwandeln: Trauma in Heilung, Angst in Liebe, Schmerz in Wachstum, Unsicherheit in Vorfreude...

Schon die Wochen vor der Geburt bekomme ich durch mein Training bei den Vorwehen ein Gefühl der Vorfreude. Drauf lenkte ich meine Aufmerksamkeit verstärkt: Mich zu freuen, auf das was kommt.

Und Freude zieht die Unterstützung des Universums an!

"Wenn ich meinen Frieden finde und mich ganz dem Ergebnis überlasse, kann sich das Universum an die Arbeit machen"

Die Hebamme kommt am frühen Morgen und sagt: "Dein Kind kommt jetzt."

Ich sehe Eimer und Schüsseln, Lappen und Handtücher. Ich höre wie Wasser in die Wanne läuft. Ich rieche irgendwann Eisen...Schweiss...

Ich soll nicht >Nein< rufen...

Ich rufe: "RAUS JETZT!" Und meiner Kraft folgt die Wirklichkeit.

Es heisst, worauf wir uns konzentrieren, verwirklicht sich. Es war so:

"Raus jetzt!" - und dann liegt er plötzlich auf meinem Bauch. Da ist er!

Winzig klein und wunderschön.

Wir haben es geschafft. Ich habe es geschafft. Es ist noch immer Vormittag, ich bin kaputt, atemlos, durstig aber überglücklich.

Da ist Staunen und Strahlen.

Da ist Weinen vor Glück und Dankbarkeit.

Da ist großes universelles Glück.

Danke Universum, dass du mich führst, wohin ich mich träumte.

KMS