Bild 01.2021 - Freude, Kraft & Vertrauen

Ich bin oftmals den Weg der Angst gegangen, aber nun habe ich einen neuen Weg gewählt, den der Freude, Kraft und des Vertrauens.

Je bewusster ich diesen Weg gegangen bin, desto furchtloser und freier wurde ich.

Und nach zwei schlechten Erfahrungen hatte ich nun endlich meine Traumgeburt:

Ende Dezember habe ich unseren Sohn zu Hause im Badezimmer geboren.

Ich hatte mich vorbereitet. Immer wieder hatte ich innegehalten und mir gesagt:
Ich bin voller Freude. Ich habe Kraft und Vertrauen. Ich glaube an Wunder.

Und tatsächlich ist er nach nur vier Stunden da, ohne Verletzungen und ohne Angst. In ruhiger und intimer Atmosphäre, in wundervoller Zusammenarbeit mit meiner fabelhaften Hebamme und meinem wunderbaren Mann an meiner Seite.

Ich machte viele Vorbereitungen, körperlich bewegend und mental geistig. Ich machte Beckenbodentraining, Atemübungen und Yoga. Und immer wieder Gedankenreisen und Hypnoseübungen. Ich tue vieles, was mir hilft, mich meinem (Unter-) Bewusstsein zu öffnen und mehr und mehr hat mein Glaube die Kraft, die Dinge zu verwandeln: Trauma in Heilung, Angst in Liebe, Schmerz in Wachstum, Unsicherheit in Vorfreude...

Schon die Wochen vor der Geburt bekomme ich durch mein Training bei den Vorwehen ein Gefühl der Vorfreude. Drauf lenkte ich meine Aufmerksamkeit verstärkt: Mich zu freuen, auf das was kommt.

Und Freude zieht die Unterstützung des Universums an!

"Wenn ich meinen Frieden finde und mich ganz dem Ergebnis überlasse, kann sich das Universum an die Arbeit machen"

Die Hebamme kommt am frühen Morgen und sagt: "Dein Kind kommt jetzt."

Ich sehe Eimer und Schüsseln, Lappen und Handtücher. Ich höre wie Wasser in die Wanne läuft. Ich rieche irgendwann Eisen...Schweiss...

Ich soll nicht >Nein< rufen...

Ich rufe: "RAUS JETZT!" Und meiner Kraft folgt die Wirklichkeit.

Es heisst, worauf wir uns konzentrieren, verwirklicht sich. Es war so:

"Raus jetzt!" - und dann liegt er plötzlich auf meinem Bauch. Da ist er!

Winzig klein und wunderschön.

Wir haben es geschafft. Ich habe es geschafft. Es ist noch immer Vormittag, ich bin kaputt, atemlos, durstig aber überglücklich.

Da ist Staunen und Strahlen.

Da ist Weinen vor Glück und Dankbarkeit.

Da ist großes universelles Glück.

Danke Universum, dass du mich führst, wohin ich mich träumte.

KMS


Bild 38.2020 - Ich bin frei

ICH BIN FREI

VON DER

VERGANGENHEIT

UND OFFEN FÜR DAS NEUE

 

Das Vorbereiten von Weihnachten, Vorbereiten auf Geburt, Vorbereiten auf das neue Jahr, Vorbereiten auf Wochenbett, Vorbereiten auf die Zukunft...

Da kommen oft viele Gedanken und Erinnerungen von schon Erlebtem, von Traditionen, von Routinen, von Vertrautem...

In diesem Jahr müssen wir uns alle von der Vergangenheit lösen

und wir müssen uns auf etwas ganz Neues und Anderes einlassen üben.

Ich will mich von Vergangenheit mit Gewohnheiten, Automatismus, Eigensinn und Starrheit lösen.

Ich will die Vergangenheit mit all Ihren Belastungen, Vorzeichnungen, Narben und Etikettierungen loslassen.

Ich übe frei zu sein von der Vergangenheit.

KMS


Bild 37.2020 - Die Kraft, die ich brauche

MEINE FÄHIGKEIT,

MICH AUF MEINE UR-KRAFT EINZULASSEN,

GIBT MIR DIE KRAFT, DIE ICH BRAUCHE

Im Yoga in den Baum zu gehen,

hilft, die Ur-Kraft zu spüren.

Hilft, unseren festen Stand zu erfahren.

Hilft, uns ganz verwurzelt zu spüren

und in eine ganz eigene Kraft zu kommen:

Die Kraft, die wir brauchen.

KMS


Bild 36.2020 - Ich finde einen tieferen Sinn

ICH FINDE EINEN TIEFEREN SINN

UND PERSÖNLICHES WACHSTUM

INMITTEN DES UNBEHAGENS

Dies ist einer der Sprüche auf den Karten von Gabrielle Bernstein

Und es hilft mir gerade durch die Zeit des Unbehagens.

 

KMS


Bild 35.2020 - Dankbarkeit durchströmt mich

DANKBARKEIT DURCHSTRÖMT MICH

MIT JEDEM TAG MEHR UND MEHR

Das Besondere und Schöne in den einfachen und alltäglichen Dingen sehen

Sich an den Dingen erfreuen, an ihren Farben und Formen

Und dankbar zu sein, was alles Gutes um mich ist.

KMS

 


Bild 34.2020 - wähle Liebe

ICH WÄHLE DIE LIEBE

GANZ GLEICH,

WAS GESCHIEHT

Die Liebe, die ich manchmal nicht aushalte

Weil sie so stark brennt

Weil die Zeit so schnell rennt

Die Liebe, die ich manchmal nicht aushalte

Weil ich sie nur immer festhalten will

Doch ihre Flügelchen stehn nicht still

Die Liebe, die ich manchmal nicht aushalte

Weil wir nie anhalten können - nicht still stehn

Weil auch ein Zurückspulen wird nicht gehn

Die Liebe, die ich manchmal nicht aushalte

Weil euer Hier und Jetzt, euer Raus und Weg, euer Kommen und Gehen

Mich lehrt zu genießen, zuzulassen und zu verstehn

Die Liebe, die ich manchmal nicht aushalte

Weil lauter Glück und Stolz

Und mit Vertrauen klopfe ich drei Mal auf Holz.

von mir, KMS, 1.9.2020

 


Bild 33.2020 - alles möglich

WENN NICHTS SICHER IST,

IST ALLES MÖGLICH.

 

 

Was für eine Zeit:

Wir planen zwar und organisieren und verabreden Dinge und Termine, die Zukunft und unser Leben.

Und die Gedanken immer beim WIE, WAS, WANN werden soll...

Aber nichts ist sicher.

Und deshalb alles möglich.

Und die Gedanken einfach mal loslassen.

Zum HIER und JETZT, zu RUHE und ACHTSAMKEIT.

 

KMS

 

 


Bild 32.2020 - Ich vertraue

ICH VERTRAUE UND ENTSPANNE

Eine schöne und gleichzeitig herausfordernde Zeit.

Eine Zeit zwischen Vorbereitungen treffen und Ruhe halten, Vorfreude und Sorge,

zwischen Familienleben und Pausen machen, aktiv leben und passiv hinnehmen.

 

Ich schließe meine Augen.

Ich stelle mir vor, wie ich hier liege.

Ich sehe mich von oben.

Ich beobachte mich selbst, wie ich ruhig liege.

Wie ich immer tiefer und tiefer entspanne.

Ich sehe mich und sage mir: ICH KANN ENTSPANNEN UND VERTRAUEN.

Und ich sehe mir selbst dabei zu, wie mir Vertrauen und Entspannung geschieht.

Ich nehme wahr wir ich in die Entspannung und ins Vertrauen sinke. ...

 

Solche Übungen - im Liegen durchgeführt - können eine schöne Einschlafhilfe sein.

Auf jeden Fall können diese Visualisierungen dafür sorgen, dass wir leichter in die Entspannung fallen.

Dadurch, dass wir uns in unserer Vorstellung von außen betrachten,

bekommen wir ganzheitlich,

im Unterbewusstsein, im Bewusstsein und im Körper,

ein Gespür für uns selbst.

KMS

 


Bild 31.2020 - Beschützt

ICH BIN BESCHÜTZT

IN MEINEM KREATIVEN TUN

 

 

Kreativität ist aktives Tun und geschehen lassen.

Schenke ich beiden Aspekten genug Raum?

Erwartungen runterschrauben ist der Anfang.

Möglichst viel experimentieren, austesten und Fehler machen.

Unbedingt auch Fehler machen.

Korrekte Maltechniken, Schritt-für-Schritt-Angaben vernachlässigen.

Vorgaben und Anleitungen aufgeben.

Das kann sehr viel Spaß machen.

Doch wir wollen es immer unbedingt RICHTIG machen.

Beim Malen scheint diese Anforderung und Erwartungen an uns selbst sehr hoch zu sein.

Wir korrigieren und kritisieren uns schon bevor jemand anderes unsere Sache sieht.

Aber es gibt kein Richtig oder Falsch.

Es gibt keine wirklichen Fehler. Nur einen Weg. Und die Erfahrungen und Erlebnisse die wir machen können.

Es gibt nur einen Weg: Anfangen und Weitermachen.

Einfach weitermalen...die Hand über das Papier bewegen...einfach malen...weiter...immer weiter...

 

Ich habe mich dabei schon immer in meinem Leben völlig beschützt und geführt gefühlt.

Da war schon immer dieses totale Ur-Vertrauen in dem Moment des kreativen Tuns.

Dieses Gefühl hält mich, stärkt mich, beruhigt mich.

Hier erfahre ich Geborgenheit, innere Ruhe und Kraft.

 

Ich fühle mich beschützt im kreativen Tun.

KMS

 

Wer sich mal (wieder) ausprobieren möchte und diese Erfahrung mit mit teilen möchte ist herzlich zu den Herbstmaltagen eingeladen.

Einfach los malen, den Pinsel über das Papier bewegen, Farben laufen lassen, Bilder wachsen lassen.

klick auf > KURSE

 


Bild 30.2020 - Jeder Schritt

JEDER SCHRITT,

DEN ICH TUE,

MACHT MIR SPASS

Letzte Woche schrieb ich:

Das alles, was mich fasziniert und meine Aufmerksamkeit festhält, magische Kraft oder hypnotische Macht hat.

Wenn zum Beispiel unser Körper und unser Geist in eine rhythmische Bewegung hineinkommt, ziehen unsere Gedanken mit.

Natürlich dauert es oftmals eine Weile, bis wir in einen mühelosen, störungsfreien Rhythmus kommen.

Aber nach ein paar Minuten des selbstvergessenen Tuns geht es immer leichter.

Es fließt irgendwann wie von allein.

Gleichzeitig hat dabei nicht der winzigste andere Gedanke eine Chance, sich in das Denken zu schmuggeln.

Das ist Trance oder auch Flow.

Unsere magische Kraft.

Die können wir uns zu Nutze machen!

Letzte Woche war ich mental so blockiert und angespannt, dass nichts mehr ging an meinem Arbeitstisch.

In diesem Fall habe ich nur noch versucht ohne Leistungsanspruch einfache Formen auf das alte fertige Aquarell zu kritzeln.

Ich habe an meinem Maltisch das Bild von letzter Woche hergenommen

und habe angefangen kleine Formen und einfache Zeichnungen auf die Farbe zu setzten.

Ich konnte langsam wieder durchatmen, meine Gedanken beruhigten sich,

ich folgte nur noch den Mustern und Bewegungen auf meinem Bild.

Durch die einfache, monotone, nicht zielgerichtete Tätigkeit entspannte sich mein Verstand.

In diesem Flow habe ich mich nicht nur beruhigt,

ich habe später einen echten Glücksschub bekommen.

Denn wer lernt den Weg, statt das Ziel nur zu schätzen, der erfährt echtes Lebensglück:

Flow und Trance geben uns die Möglichkeit, uns in einen glücksbringen Zustand zu versetzen.

 

Probiert es selbst aus!

KMS