Bild 15.2021 - Herbstgold

Herbst

Gold

Staunen

Noch einmal bündelt draußen alles seine letzte Kraft und hält die Feier der Natur.

Dankbarkeit

 

Allen da draußen eine schöne Herbstzeit, KMS


Bild 14.2021 - wachse und gedeihe

Wachse und gedeihe mein Kind

Fliege hoch

Komme Weit

Träume groß

Ich halte dich fest und lasse dich los

Schaue nach vorn

Greif nach den Sternen

Stehe fest

Und verwurzele tief in die Erden

 

KMS


Bild 13.2021 - Ankerort

Der Alltag stresst!

"Entspann dich mal", rufen wir uns aus unseren Hamsterrädern gegenseitig zu.

Wir alle brauchen dringend Auszeiten für unsere seelische und emotionale Gesundheit.

Im Alltag vor Anker gehen: zur Ruhe kommen, Microferien, Ankerorte,

das sind ein Schlüssel für ein immer widerkehrendes gesundes Entspannungsgefühl

und für das Kraft tanken außerhalb der großen Ferienreisen.

Anker sind in der Hypnosetherapie ein wichtiges Werkzeug,

um einen wünschenswerten Zustand bewusst

und vor allem schnell zu reproduzieren.

Es können Ankerbilder, Ankerwörter, Ankerdüfte sein,

die uns, nach einem gewissem Training, automatisch in einen wohltuenden Zustand bringen.

Wenn wir es so schaffen, mit Ruhe und einfachen Handgriffen immer wieder im Alltag,

einen Schalter in unserem Unterbewusstsein auf Entspannung umzulegen,

kann sich ein wohltuendes Gefühl auf schnellstem Wege herstellen lassen.

Der Ankerort liegt also wieder mal in uns selbst.

Wir können trainieren dort hin zu gelangen,

und wir können uns Anker zu legen, die uns helfen "vor Anker zu gehen".

 

Ich übe fleißig!

KMS

 


Bild 12.2021 - Ankerplatz

Wir alle brauchen Ferien und Urlaub jetzt für unsere seelische und emotionale Gesundheit.

Wir brauchen einen Platz an dem wir sein dürfen, wer wir sind.

Oder einen Platz an dem wir herausfinden können wer wir sind.

Einen Platz, einen Ort, eine Zeit, wo wir durchatmen und uns fallen lassen können;

wo wir uns erholen, begegnen, spüren, ausprobieren und verbinden;

uns zu lächeln, zu hören und umarmen,

uns einfach uns sein lassen können.

 

KMS

 


Bild 11.2021 - Jeder Mensch

... strebt nach Glück

Am 4. Juli 1776 erklärten die dreizehn britischen Kolonien in Nordamerika in ihre Unabhängigkeitserklärung.

In dem Text lauten die ersten Worte:
> Folgende Wahrheiten erachten wir als selbstverständlich:

dass alle Menschen gleich geschaffen sind;

dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind;

dass dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören.<

Unser streben nach Glück ist ein ganz anderes als das von Menschen in Kriegsgebieten, in Hungersnot und auf der Flucht vor Gewalt oder dem Klima.

Heute stehen wir vor sehr großen Ambivalenzen und Herausforderungen.

Globalisierung, Digitalisiereung, künstliche Intelligenz, Klimawandel:
Die Gefahren, denen wir heute ausfgesetzt sind, sind sehr groß und dringlich.

Wir brauchen im Grunde neue, zusätzliche Menschenrechte,

wenn wir weiter unser Recht auf Würde für jeden Menschen verteidigen wollen,

denn niemand darf zu einem Objekt gemacht werden.

Wir müssen wieder über unsere Gesellschaft entscheiden.

Nicht wie sie ist, sondern so, wie sie sein sollte.

Utopie, Träume und Wünsche gehören dabei unmittelbar dazu, darin liegt die Kraft!

 

Es gibt einen sehr klaren Entwurf für 6 neue Grundrechtsartikel:

https://www.jeder-mensch.eu/informationen/

https://you.wemove.eu/campaigns/fur-neue-grundrechte-in-europa

Buch: https://www.buch7.de/produkt/jeder-mensch-ferdinand-von-schira/1041281736?ean=9783630876719

 

Bitte abstimmen.

Ich tue es für meine Kinder.

KMS


Bild 10.2021 - ein Lächeln

Ich schenke mir selbst ein Lächeln

Ein liebevolles inneres Lächeln,

voller Mitgefühl,

voller Liebe,

voller Wohlwollen,

voller Frieden...

 

KMS


Bild 09.2021 - das Wesentliche

Etwas schönes schaffen tut mir gut, es ist total erfüllend und wesentlich für mich.

Vieles andere ist oft einfach nur irgendwas nebenbei und eigentlich völlig unwichtig.

Aber die Zeiten mit mir und den Dingen, die ich herstelle, sind wesentlich.

 

 

"ES IST DAS SCHÖNSTE UND ERFÜLLENSTE FÜR MICH ETWAS HERZUSTELLEN.

ALLES ANDRERE IST NUR IMMER ALLES ANDERE UND NICHT DAS WESENTLICHE."

Von Ferdinand von Schirach aus einem Interview mit Matze Hielscher.

 

KMS


Bild 08.2021 - Zeit haben

Und dann muss man ja auch noch die Zeit haben vor sich hin zu zeichnen!

Die Anforderungen sind groß. Die Aufgabenlisten endlos. Die Erinnerungszettel stapeln sich.

Die Wochen sind echt anstrengend gerade. Der Alltag fordert uns und überfordert mich immer mehr....

STOPP!

Immer wieder brauch es da unbedingt Zeit für mich, für Ruhe, Inneres Ankommen, Meditation, Gebet...

Die Empfangsgeräte aus. Dickes Fell. Und Zeit mal nicht zu reagieren, nicht in Beziehung zu gehen, keine Begegnung, kein Input haben.

Es geht gerade, wenn man denkt keine Zeit zu haben, darum sich Zeit zu nehmen,

Zeit für sich, sinnfrei, sinnlos, egoistisch, verschwenderisch...

Alles was in der Vokabelliste von Müttern, Eltern, Familien(unternehmen), (beruflichem) Alltag, der modernen Zeit des Homeoffice, Homecare, Homeschooling nicht vor kommt...

Um sich kümmern heißt: Ich sorge mich auch um die Anderen. Denn wenn es mir nicht gut geht, geht es auch den Menschen in meiner Nähe nicht besser!

Es muss immer noch Zeit sein, da zu sitzen und vor sich hin zu zeichnen!

KMS

 


Bild 07.2021 - Lebensrad

Dankbarkeit, Licht, Liebe, Kraft

Am Anfang des Jahres hatte ich in mein Tagebuch ein Mandala zur Vision in diesem Jahr aufgemalt.

Übrig geblieben sind jetzt die vier Speichen mit den für mich wichtigsten Begriffen und Werten.

Dieses Rad mit den Speichen als feste Stabilität,

soll sich immer mit mir mit drehen, wohin ich auch gehe...

Oder auf dieser Scheibe möchte ich stehen. und in diese Richtungen...oder mit diesem Blick möchte ich schauen..

Vielleicht sind es auch Lichtkegel die die Dinge beleuchten...und hinaus in meine Welt strahlen sollen ...

...auf jeden Fall ist es jetzt gerade, in dieser Zeit, wieder einmal wichtig so eine Kompassscheibe zu haben.

KMS


Bild 06.2021 - Ostern

Zur Zeit singe ich wieder häufiger >Der Mond ist aufgegangen< am Kinderbett.

Besonders schön, ist für mich oft die dritte Strophe:

Seht ihr den Mond dort stehen?

Er ist nur halb zu sehen.

Und ist doch rund und schön.

So sind wohl manche Sachen,

Die wir getrost belachen,

Weil uns`re Augen sie nicht sehn.

 

  • Welches ist denn in meinem Leben der Bereich, der sich im Moment „dunkel“ zeigt?

Gerade die aktuelle Zeitenwende vom Winter zum Frühling, macht auch das Erleben von Hell und Dunkel bewusst. So können wir aus den alten Kulturen und Ritualen doch auch wieder viel für uns ableiten und lernen.

Ostern ist bei uns zum Beispiel das Fest der Wendung und der Auferstehung. Die Tage davor beschreibt man als die der Dunkelheit, des Leidens und Ungewissheit.

Ob als Glaubensfest oder aus dem Ritual alter Kulturen oder ob wir heute ein einfaches Frühlingsfest erleben, können die hier innewohnenden Bildern, uns auch heute noch als wichtige Metapher dienen, im Erkenntnisgewinn in unserem eigene Leben.

Und wir können uns gerade jetzt wieder mal Zeit nehmen, inne zu halten und uns zu fragen:

Was ist da in mir und meinem Leben, das scheinbar noch in der Dunkelheit weilt, und mir noch nicht zugänglich ist?

Am Osterfeuer vertreiben wir dieser Tage die alten Geister der Winterzeit. Da ist dann vielleicht wieder etwas Platz für neue Erkenntnisse, Antworten und Erfahrungen.

Wo kann ich denn noch Dunkelheit und Unsicherheit in Licht und Klarheit verwandeln. Wo können meine Augen mehr sehen?

Wo kann mein Herz vielleicht mehr entdecken als mein Verstand zu Zeit noch?

 

FROHE OSTERN!

KMS